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Ihre Ansprechpartnerin Erste Hilfe

Foto: DRK

Frau Andrea Maiwald

Tel.: 
05422-962 46-16

Die meisten Notfälle passieren in unserer privaten Umgebung

Nicht bei Verkehrsunfällen, sondern in unserer privaten Umgebung passieren die vielen, fast alltäglichen kleinen Verletzungen.

Klare Sicht - auch nach dem Sturz?Nicht das uns unbekannte Unfall-Opfer, der "anonyme Dritte", sondern unsere Tochter, der Partner, die Kollegin, der Nachbar oder unser "Sportsfreund" werden wahrscheinlich unsere Erste Hilfe brauchen - oder wir sie von ihnen. Die Ursachen sind vielfältig, oft handelt es sich auch nur um eine scheinbare Bagatelle: der Schnitt in den Finger beim Kartoffelschälen oder der verstauchte Knöchel beim Fußball.

Aber auch leichtere und schwerere Notfälle sind hier nicht so selten, wie viele vielleicht glauben: Der Großvater erleidet in der Sommerhitze einen Kreislaufkollaps, die Kollegin stürzt von der Leiter und bricht sich das Bein.

Viele Menschen, die sich vorwiegend zu Hause aufhalten, glauben oftmals, für sie komme Erste-Hilfe kaum in Betracht. Dabei sind besonders Hausfrauen, Kinder, vor allem aber auch ältere Menschen und ihre Partner durch Unfälle und noch mehr durch krankheitsbedingte Notfälle gefährdet. So ereignet sich der größte Teil aller "Herznotfälle " zu Hause.

Natürlich ist jeder bereit, seinem Nächsten zu helfen. Aber was ist, wenn die Unsicherheit lähmt, wenn wir nicht wissen, wie wir helfen sollen, oder befürchten, wir könnten etwas falsch machen?

Leicht finden wir uns in einer Situation wieder, in der wir helfen wollen, aber nicht können. Hinterher ist es zu spät, darüber nachzudenken, warum man nicht in einem Erste-Hilfe-Lehrgang die Kenntnisse und Fähigkeiten erworben hat, die uns sicher machen, auch helfen zu können, wenn's notwendig ist.